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Nahrungsmittel-Unverträglichkeit

Bei manchen Menschen hat der Körper Probleme, bestimmte Bestandteile der Nahrung zu verarbeiten. Durchfall, Blähungen, Übelkeit, Bauchkrämpfe und andere Symptome können die Folge sein. Um eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit zweifelsfrei festzustellen, sind eine ärztliche Abklärung und entsprechende Tests notwendig. In unseren Ratgebern zum Download erfahren Sie mehr über die am weitesten verbreiteten Unverträglichkeiten.

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Wer von einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit betroffen ist, sollte sich informieren, wo die Stoffe, die nicht vertragen werden enthalten sind, wie man sie am besten vermeidet und was es für Alternativen gibt. Eine Umstellung der Ernährung kann sich positiv auf den Verlauf der Beschwerden auswirken.

 

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Fruchtzucker-Unverträglichkeit

Unverträglichkeit von Fructose, die nicht nur in Obst enthalten ist, sondern z. B. auch in vielen Fertigprodukten, Limonaden und alkoholischen Getränken




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Sorbit-Unverträglichkeit

Unverträglichkeit des Zucker-Austauschstoffes Sorbit, der z. B. in vielen kalorienreduzierten, industriell hergestellten Lebensmitteln enthalten ist



 

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Zöliakie

Unverträglichkeit des in vielen Getreidesorten enthaltenen Klebeeiweiß Gluten




 

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Laktose-Intoleranz

Unverträglichkeit von Milchzucker, der in Milch und Milchprodukten aller Tierarten enthalten ist




  

Ärztliche Abklärung und fachliche Beratung sind notwendig

 

Die ersten Ansprechpartner bei Verdacht auf eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit sind Hausärzte bzw. Hausärztinnen. Bei Bedarf leiten diese zum Facharzt weiter. Zuständig sind z. B. Fachärzte und Fachärztinnen für Innere Medizin (Schwerpunkt Gastroenterologie), für Kinder- und Jugendheilkunde bzw. Ärzte mit  einer Zusatzqualifikation in Allergologie.

Für Personen, die einen Diätologen oder eine Diätologin für eine Ernährungsberatung brauchen, steht die Online-Suche des Diätologenverbandes zur Verfügung.

Eine Kostenerstattung der OÖGKK für eine Ernährungsberatung ist nicht möglich. In den Kundenservicestellen der OÖGKK werden auch keine Ernährungsberatungen für Einzelpersonen durchgeführt. 

Zuletzt aktualisiert am 03. Oktober 2016