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Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen

Rehabilitationsbedürftige Kinder und Jugendliche werden in spezillen Rehabilitationseinrichtungen behandelt.

Bildquelle Shutterstock

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Rehabilitationseinrichtungen für Kinder und Jugendliche:

Bereits in Betrieb sind:

  • Judendorf-Straßengel (ST) mit 31 Betten für mobilisierende Indikationen
  • Wildbad Einöd (ST) mit 28 Betten für Herz-Kreislauf und Pulmologie sowie 24 Betten für mental health
  • St. Veit im Pongau (S) mit 20 Betten für Onkologie + 50 Betten familienorientierte Rehabilitation sowie 12 Betten für Stoffwechsel
  • Bad Erlach (NÖ) mit 67 Betten für mobilisierende Indikationen und 47 Betten für mental health
  • Rohrbach (OÖ) mit 36 Betten für mobilisierende Indikationen, 17 Betten für Herz-Kreislauf und Pulmologie und 24 Betten für mental health


Derzeit noch im Bau und geplanter Inbetriebnahme im Laufe des Jahres 2019:

  • Wiesing (T) mit 22 Betten für mobilisierende Indikationen und 17 Betten für mental health


Eine Darstellung aller Rehabilitationseinrichtungen für Kinder und Jugendliche in Österreich ist unter diesem Link abrufbar:

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Antragsformular:

Seit März 2018 ist das neue bundesweit einheitliche Antragsformular für die Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen sowie das Beiblatt für SekundärpatientInnen unter folgendem Link abrufbar:

Das ausgefüllte Antragsformular für die Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen inkl. Beiblatt für die familienorientierte Rehabilitation ist beim leistungszuständigen Krankenversicherungsträger des Kindes bzw. Jugendlichen zur Bewilligung einzureichen.

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Begriffe:

Patient:

Darunter ist das rehabilitationsbedürftige  Kind bzw. der  rehabilitationsbedürftige Jugendliche zu verstehen.

Sekundärpatient (ausschließlich in der Onkologie):

Darunter sind ausschließlich jene Angehörigen (z.B.: Vater, Mutter, Geschwister) eines onkologischen Patienten gemeint, die selbst einen Therapiebedarf haben (familienorientierte Rehabilitation). Hierfür ist das Beiblatt auszufüllen und zur Bewilligung einzureichen. Berufstätige Sekundärpatienten sind während des Rehabilitationsaufenthaltes im Krankenstand.

Begleitperson:

In jeder Indikation kann grundsätzlich je Patient eine Begleitperson (zuzüglich eines unbetreuten Begleitkindes im Einzelfall) bewilligt werden. Eine beantragte Begleitperson hat keinen Therapieanspruch und ist während des Aufenthaltes nicht im Krankenstand.



Zuletzt aktualisiert am 23. November 2019